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Erdbeben in Chile 2010
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Das Erdbeben in Chile 2010 war ein Megathrust-Erdbeben vor der KĂŒste der Region Maule in Chile. Es ereignete sich am 27. Februar um 3:34 Uhr Ortszeit (6:34 Uhr UTC) etwa 105 km nordnordöstlich der Stadt ConcepciĂłn.cite-ref-usgs-1-0[1] Dem Beben folgte ein Tsunami, der weite KĂŒstenstriche der VII. und VIII. Region Chiles (Maule und BĂo-BĂo) heimsuchte. Das Beben hatte eine StĂ€rke von 8,8 Mw auf der Momenten-Magnituden-Skala und war das stĂ€rkste Erdbeben in Chile seit fast 50 Jahren und das fĂŒnftstĂ€rkste (seit 2011 sechststĂ€rkste) Beben, das weltweit seit Beginn der seismischen Aufzeichnungen im Jahr 1900 je gemessen wurde. Chiles PrĂ€sidentin Michelle Bachelet rief fĂŒr die betroffenen Gebiete den Katastrophenzustand aus.cite-ref-focus-2-0[2] Das Hypozentrum des Bebens lag nach SchĂ€tzungen der US-Geologiebehörde USGS etwa 35 km unter der ErdoberflĂ€che,cite-ref-usgs-1-1[1]cite-ref-3[3] andere Quellen sprechen von 47,4cite-ref-4[4] bzw. 24 km.cite-ref-5[5] Innerhalb von 24 Stunden wurden nach Erkenntnissen der USGS mehr als 70 Nachbeben mit einer StĂ€rke von mindestens 4,9 registriert, mehrere davon stĂ€rker als 6,0.cite-ref-critech-6-0[6] An den folgenden Tagen ereigneten sich weitere mittelstarke bis starke Nachbeben; die stĂ€rksten wurden am 1. MĂ€rz mit 6,2cite-ref-7[7] und am 5. MĂ€rz mit 6,6cite-ref-8[8] gemessen.
Am 11. MĂ€rz wurde die Mitte Chiles abermals von mehreren schweren ErdstöĂen erschĂŒttert, die von der US-Erdbebenwarte (NEIC) mit StĂ€rken zwischen 4,9 und 6,9 gemessen wurden. Wiewohl dieses neuerliche Beben in Pressemeldungen vielfach als besonders schweres Nachbeben bezeichnet wurde,cite-ref-9[9]cite-ref-10[10]cite-ref-nzz20100311-11-0[11] handelte es sich Erkenntnissen der Forscher der USGS zufolge um ein eigenstĂ€ndiges Ereignis (siehe Erdbeben in Pichilemu 2010).
Die durch das groĂe Erdbeben vom 27. Februar hervorgerufenen regionalen tektonischen Spannungen verursachten in den nachfolgenden Monaten eine Vielzahl weiterer kleinerer und mittlerer Nach- und Folgebeben an den zentralchilenischen KĂŒstenabschnitten. In diesem Zusammenhang steht auch das starke Erdbeben im SĂŒden Zentralchiles nordwestlich von Temuco am 2. Januar 2011, das mit einer StĂ€rke von 7,1 gemessen wurde, aber keine Opfer forderte.cite-ref-reuters-2011-12-0[12] Zwei weitere Beben mit StĂ€rken von bis zu 6,8 ereigneten sich am 12. Februar 2011cite-ref-13[13] Einigen Forschern zufolge kann die anhaltende Unruhe im Erdinneren möglicherweise damit zusammenhĂ€ngen, dass sich die Erdkruste in den durch das groĂe Erdbeben von Februar 2010 betroffenen Gebieten nicht entspannt hat und das Potenzial fĂŒr weitere schwere Erdbeben dadurch in bestimmten Zonen nicht geringer geworden, sondern eher gewachsen ist.cite-ref-14[14]
Contents
âą Auswirkungen
âą Tsunami
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Tektonischer Hintergrund
Chile befindet sich am Rand der SĂŒdamerikanischen Platte, die ihrerseits an die Nazca-Platte grenzt. Die rein-ozeanische und dichtere Nazca-Platte wird unter die SĂŒdamerikanische Platte geschoben. Die Subduktionsbewegung von jĂ€hrlich ca. 63 mmcite-ref-15[15] verursacht Reibungen und Spannungen, die sich in regelmĂ€Ăigen plötzlichen Erdbeben lösen. Da sich Chile in der NĂ€he dieser Subduktionszone befindet, ereigneten sich hier immer wieder schwere und schwerste Erdbeben.
In den KĂŒstenregionen Chiles sind starke Erdbeben deshalb nicht ungewöhnlich. Seit 1950 ereigneten sich hier ĂŒber 25 Erdbeben, die eine Magnitude von mindestens 7,0 hatten.cite-ref-16[16] Unter diesen war das Erdbeben von Valdivia im Mai 1960 - mit einer Magnitude von 9,5 das schwerste seit Beginn der instrumentellen Aufzeichnungen registrierte Erdbeben. Es tötete nach SchĂ€tzung des USGS im SĂŒden Chiles 1655 Personen und löste einen Tsunami aus, der den Pazifischen Ozean ĂŒberquerte. Dadurch kamen weitere 61 Personen in Hawaii, Japan und auf den Philippinen ums Leben. Etwa 870 km weiter nördlich lag das Epizentrum des Magnitude-8,5-Erdbebens vom November 1922, das in der Mitte Chiles mehrere hundert Personen das Leben kostete und groĂe SachschĂ€den verursachte. Auch durch das Erdbeben von 1922 wurde ein Tsunami ausgelöst. Dieser erreichte eine Amplitude von neun Meter und ĂŒberflutete die chilenische KĂŒstenstadt Coquimbo; er ĂŒberquerte ebenfalls den Pazifik und hatte Auswirkungen auf Hilo, Hawaii.
Das Epizentrum des Erdbebens vom 27. Februar 2010 liegt etwa 230 km nördlich von dem des Erdbebens von Valdivia.
Auswirkungen
Den stĂ€rksten Bodenbeschleunigungen â Stufe VIII (zerstörerisch) der Mercalliskala â waren beim Hauptbeben die StĂ€dte Arauco und Coronel ausgesetzt.cite-ref-pager-17-0[17] In der Hauptstadt Santiago de Chile, die etwa 325 km vom Epizentrum des Hauptbebens entfernt liegt, wurden am 27. Februar Bodenbeschleunigungen von 2,2 m/s2 gemessen (Mercalli-Stufe VII â sehr stark).cite-ref-usgs-1-2[1] Zahlreiche GebĂ€ude wurden zerstört oder schwer beschĂ€digt. Der internationale Flughafen Santiagos musste fĂŒr mehrere Tage geschlossen werden. Strom- und Kommunikationsnetze brachen zusammen.cite-ref-bbc-18-0[18] Auch in groĂen Teilen Argentiniens und sogar im mehrere Tausend Kilometer entfernten SĂŁo Paulo waren die ErdstöĂe deutlich spĂŒrbar.cite-ref-19[19]
Im 200-km-Radius um das Epizentrum des Hauptbebens leben mehr als drei Millionen Menschen.cite-ref-critech-6-1[6] Die Angaben zur Zahl der durch das Erdbeben vom 27. Februar und den anschlieĂenden Tsunami umgekommenen Menschen schwankten in den ersten Wochen nach der Katastrophe stark. Am 4. MĂ€rz korrigierten die chilenischen Behörden frĂŒhere Verlautbarungen, wonach rund 800 Opfer zu beklagen waren, stark nach unten, weil irrtĂŒmlich Tote und Vermisste zusammengezĂ€hlt worden waren.cite-ref-20[20] Die am 15. Mai 2010 auf der Website des chilenischen Innenministeriums veröffentlichte endgĂŒltige Liste der Opfer der Katastrophe nennt 521 Todesopfercite-ref-interior1-21-0[21] und 56 Vermisstecite-ref-interior2-22-0[22] namentlich.
Nach Angaben der chilenischen PrÀsidentin Bachelet in einer Ansprache am Abend des Katastrophentages waren zwei Millionen Menschen direkt von dem Beben betroffen. Etwa eine halbe Million Wohnungen wurden zerstört oder schwer beschÀdigt.cite-ref-dpa20100321-23-0[23] Der Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten könne bis zu vier Jahre dauern, erklÀrte die scheidende Staatschefin in der Woche nach dem Beben.cite-ref-nzz20100311-11-1[11] Der Gesamtschaden wird auf rund 30 Milliarden Dollar geschÀtzt.cite-ref-24[24]
Aufgrund des Erdbebens wurde die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit, die normalerweise am ersten Sonntag im MĂ€rz stattfindet, in Chile um einen Monat auf den 4. April 2010 verschoben.cite-ref-25[25] Damit sollen Nachteile vermieden werden, die sich aus dem frĂŒheren Einbruch der AbenddĂ€mmerung fĂŒr die obdachlos campierenden bzw. von der Stromversorgung abgeschnittenen Menschen ergeben wĂŒrden.
Wie Auswertungen von GPS-Messungen durch chilenische und US-amerikanische Geologen ergaben, hat das Erdbeben die Geografie Chiles und angrenzender Regionen deutlich verĂ€ndert. Die Stadt ConcepciĂłn wurde durch das Erdbeben um etwa drei Meter nach Westen verrĂŒckt. Die Hauptstadt Santiago schob sich um etwa 24 Zentimeter nach WestsĂŒdwest. Auch ValparaĂso und die argentinische Stadt Mendoza verschoben sich nach Angaben der Forscher âbetrĂ€chtlichâ.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]cite-ref-28[28] In den ersten sechs Monaten nach dem Hauptbeben wurden 20.000 Nachbeben lokalisiert, von denen etwa 10.000 in der NĂ€he der Stadt Pichilemu (siehe Erdbeben in Pichilemu 2010) stattfanden.cite-ref-langeetal2012-29-0[29]
Nach Modellberechnungen von Wissenschaftlern der US-Weltraumorganisation NASA resultiert aus den geologischen Massenverlagerungen infolge des Bebens eine Verschiebung der Erdachse um etwa acht Zentimeter und eine Beschleunigung der Erdrotation. Die TageslĂ€nge verkĂŒrzt sich dadurch um rund 1,26 Mikrosekunden.cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]
Tsunami
Das Erdbeben vom 27. Februar löste einen Tsunami aus. Er erreichte in kurzer Zeit verschiedene chilenische HafenstĂ€dte: nach 19 Minuten Talcahuano, nach 34 Minuten ValparaĂso, nach etwa drei Stunden Antofagasta. Neben den KĂŒstengebieten des chilenischen Festlandes wurde auch die 600 km von der KĂŒste entfernt liegenden Inselgruppe der Juan-FernĂĄndez-Inseln von einer groĂen Welle getroffen.cite-ref-32[32] Nach viereinhalb Stunden erreichten die Wellen die ebenfalls chilenische Osterinsel.cite-ref-tsun010-1-33-0[33]
FĂŒr weite Teile des Pazifiks wurde eine Tsunami-Warnung ausgegeben.cite-ref-bbc-18-1[18]cite-ref-ts1214-34-0[34]cite-ref-ts1538-35-0[35] Sie erstreckte sich zeitweise auf 53 Staaten und Gebiete mit KĂŒsten im Pazifischen Ozean. Es waren dies neben Chile und Peru unter anderem die an der WestkĂŒste Amerikas gelegenen Staaten Kolumbien, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Mexiko, Panama, die WestkĂŒste der Vereinigten Staaten einschlieĂlich Alaska und Hawaii, die kanadische Provinz British Columbia, Australien und Neuseeland sowie alle Inselstaaten in Ozeanien. Die Tsunami-Warnung galt auch fĂŒr die OstkĂŒsten der asiatischen Staaten Indonesien, Japan, Russland und Teile der Philippinen sowie fĂŒr Taiwan.cite-ref-tsun010-2-36-0[36]
| Messstelle | Koordinaten | Uhrzeit | Amplitude |
|---|---|---|---|
| Talcahuano , Chile | 36.7S 73.4W | 0 06:53 | 2,34 m |
| ValparaĂso , Chile | 33.0S 71.6W | 0 07:08 | 1,29 m |
| Corral , Chile | 39.9S 73.4W | 0 07:39 | 0,90 m |
| San Félix , Chile | 26.3S 80.1W | 0 08:15 | 0,53 m |
| Ancud , Chile | 41.9S 73.8W | 0 08:38 | 0,62 m |
| Caldera , Chile | 27.1S 70.8W | 0 08:43 | 0,45 m |
| Coquimbo , Chile | 30.0S 71.3W | 0 08:52 | 1,32 m |
| Antofagasta , Chile | 23.2S 70.4W | 0 09:41 | 0,49 m |
| Arica , Chile | 18.5S 70.3W | 0 10:08 | 0,94 m |
| Osterinsel , Chile | 27.2S 109.5W | 0 12:05 | 0,35 m |
| Quepos, Costa Rica | 9.4N 84.2W | 0 14:16 | 0,24 m |
| Baltra , GalĂĄpagos-Inseln , Ecuador | 0.4S 90.3W | 0 14:52 | 0,35 m |
| Manzanillo , Mexiko | 19.1N 104.3W | 0 17:05 | 0,07 m |
| Hiva Oa , Französisch-Polynesien | 9.8S 139.0W | 0 17:41 | 1,79 m |
| Nuku Hiva , Französisch-Polynesien | 8.9S 140.1W | 0 17:45 | 0,95 m |
| Papeete , Tahiti , Französisch-Polynesien | 17.5S 149.6W | 0 18:10 | 0,16 m |
| Cabo San Lucas , Mexiko | 22.9N 109.9W | 0 18:33 | 0,36 m |
| Acapulco , Mexiko | 16.8N 99.9W | 0 19:31 | 0,62 m |
| Lottin Point, Neuseeland | 37.6S 178.2E | 0 19:34 | 0,15 m |
| Pago Pago , Amerikanisch-Samoa | 14.3S 170.7W | 0 20:27 | 0,70 m |
| Monterey Harbor , Kalifornien | 36.6N 121.9W | 0 20:31 | 0,32 m |
| Santa Monica , Kalifornien | 34.0N 118.5W | 0 20:35 | 0,41 m |
| San Diego , Kalifornien | 32.7N 117.2W | 0 20:36 | 0,13 m |
| Kahului , Maui , Hawaii | 20.9N 156.5W | 0 21:47 | 0,98 m |
| Santa Barbara , Kalifornien | 34.4N 119.7W | 0 21:50 | 0,53 m |
| Barbers Point , Hawaii | 21.3N 158.1W | 0 21:57 | 0,52 m |
| Honolulu , Oʻahu , Hawaii | 21.3N 157.9W | 0 22:00 | 0,25 m |
| Sitka , Alaska | 57.1N 135.3W | 1 01:11 | 0,37 m |
| Midwayinseln | 28.2N 177.4W | 1 01:37 | 0,28 m |
| Wake | 19.3N 166.6E | 1 02:59 | 0,26 m |
| Guam | 13.4N 144.7E | 1 03:07 | 0,16 m |
| Dutch Harbor , Unalaska , Alaska | 53.9N 166.5W | 1 03:25 | 0,35 m |
| Hanasaki, HokkaidĆ , Japan | 43.3N 145.6E | 1 05:51 | 0,45 m |
| Ćfunato , HonshĆ« , Japan | 39.0N 141.8E | 1 05:58 | 0,41 m |
| Alle Zeitangaben in Koordinierter Weltzeit | Alle Zeitangaben in Koordinierter Weltzeit | Alle Zeitangaben in Koordinierter Weltzeit | Alle Zeitangaben in Koordinierter Weltzeit |
Situation im Katastrophengebiet
An den Tagen nach dem Beben herrschten in den stark betroffenen Regionen zum Teil chaotische ZustÀnde. Die Versorgungssituation gestaltete sich sehr schwierig, da Strom- und Wasserversorgung unterbrochen, Tankstellen und SupermÀrkte zerstört waren oder geschlossen blieben. Auch viele KrankenhÀuser wurden stark beschÀdigt; neun davon mussten gerÀumt werden (u. a. in Talca und Constitución). Vielerorts konnten zunÀchst nur ausgewÀhlte NotfÀlle medizinisch versorgt werden. In Chillån gelang ca. 300 Strafgefangenen die Flucht aus dem beschÀdigten GefÀngnis der Stadt.cite-ref-37[37]
Besonders kritisch stellte sich die Lage in den vom Tsunami verwĂŒsteten KĂŒstenorten der VII. und VIII. Region (etwa ConstituciĂłn, Dichato, Iloca, Pelluhue) dar, wo HilfskrĂ€fte zum Teil erst sehr spĂ€t oder gar nicht eintrafen. In ConcepciĂłn, Talca und anderen Orten kam es bereits unmittelbar nach dem Beben zu ersten PlĂŒnderungen, Vandalismus und RaubĂŒberfĂ€llen, was ab Sonntag zur Bildung von BĂŒrgerwehren fĂŒhrte. Am 28. Februar wurde daraufhin in ConcepciĂłn und einen Tag spĂ€ter auch in Talca eine nĂ€chtliche Ausgangssperre verhĂ€ngt, was zur Beruhigung der Lage beitrug. Um die Ordnung wiederherzustellen, entsandte die Regierung insgesamt 14000 Soldaten, die zwei Tage nach dem Beben im Notstandsgebiet eintrafen. Am 2. MĂ€rz konnte in groĂen Teilen der Katastrophenregion (darunter ChillĂĄn und Talca) die Stromversorgung wieder hergestellt werden, in ConcepciĂłn erst zwei Tage spĂ€ter. Auch am 16. MĂ€rz waren um ConcepciĂłn noch mehrere hunderttausend Einwohner ohne flieĂendes Wasser. Am 3. MĂ€rz kamen erstmals in gröĂerem Umfang staatlich organisierte HilfsgĂŒterlieferungen in das Notstandsgebiet.
Mit dem Einsatz des MilitĂ€rs stabilisierte sich die Sicherheitslage in den StĂ€dten zusehends. Am 9. MĂ€rz öffneten in Teilen der betroffenen Gebiete in Maule die Banken wieder fĂŒr den Publikumsverkehr und begannen mit der Auszahlung von ausstehenden Gehalts- und Pensionsgeldern an die Bevölkerung.cite-ref-38[38]
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Erdbeben in Chile 2010
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikinews: Schweres Erdbeben vor der KĂŒste Chiles â Notstand ausgerufen
â Nachricht
Wikinews: Chile: Nach den Erdbeben kommen die PlĂŒnderer
â Nachricht
âą Magnitude 8.8 - OFFSHORE MAULE, CHILE. Website des United States Geological Survey (englisch)
âą Mw 8.8 Off Shore Maule, Chile on 27/02/2010 at 06:34 UTC. Website des European-Mediterranean Seismological Centre (englisch)
âą Das Plattengrenzen-Observatorium in Chile
Einzelnachweise
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cite-note-33. â Gavin Hayes (NEIC): Subduction Zone Geometry Analysis (Memento vom 6. MĂ€rz 2010 im Internet Archive). USGS, 27. Februar 2010 (englisch).
cite-note-44. â Servicio SismolĂłgico. Universidad de Chile, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen im April 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/ssn.dgf.uchile.cl (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
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cite-note-critech-66. â Institute for the Protection and Security of the Citizen, Global Security and Crisis Management Unit (CriTech) der EuropĂ€ischen Union: Tsunami and earthquake in Chile. (PDF, 350 kB) Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 28. Februar 2010 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.reliefweb.int (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
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cite-note-88. â Hamburger Abendblatt: Panik nach schwerem Nachbeben in Chile (6. MĂ€rz 2010)
cite-note-99. â Starke Nachbeben erschĂŒttern Chile (11. MĂ€rz 2010)
cite-note-nzz20100311-1111. â NZZ: Starkes Nachbeben erschĂŒttert Chile (11. MĂ€rz 2010)
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